Medienpädagogik


 Medienpädagogik und Medienkompetenz
Computer, Internet und Handy  sind für Kinder und Jugendliche ebenso selbstverständliche Bestandteile des Alltags wie Bücher, Fernseher, Radio, Kassettenrekorder, Fotoapparat und Telefon für die Elterngeneration. Die Nutzungsmöglichkeiten heutiger Medien sind  nicht mehr so eindeutig trennbar wie früher. Was früher Zimmer füllte, passt heute in ein handliches Notebook. Handy und I-Pod sind inzwischen multifunktionale und transportable Endgeräte, auf denen fast alle Medienfunktionen potentiell möglich sind. Damit steigen auch Gefährdungen und Missbrauchsmöglichkeiten.
Kinder und Jugendliche brauchen heute umfassende Medienkompetenzen, um verantwortungsvoll und nutzbringend mit den neuen Medien und deren Wandel umgehen zu können. Für Eltern, Lehrer/-innen und Pädagog/-innen ist es oft eine erzieherische Herausforderung, hier Anleitung zu geben und Grenzen zu setzen – oder sich überhaupt mit den Medienvorlieben von Jugendlichen auseinanderzusetzen. Demgegenüber steht das Bedürfnis der Heranwachsenden, in medialen Räumen zu experimentieren und sich von den Medienvorlieben der Elterngeneration abzugrenzen.

Medienkompetenz bedeutet:
  • Medien für die eigenen Interessen und Bedürfnisse konstruktiv nutzen können.
  • Sich mit verschiedenen Medien kritisch auseinander setzen und nutzen können.
  • Sich selbst schützen und andere respektieren

Hier finden Sie die Präsentationen der Themenbörse Cybermobbing

Arbeitsfelder

Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, SozialpädagogInnen und Eltern auf Anfrage


weitere Auskünfte:  Uli Tondorf, Tel: 0431/26068-78, tondorf@akjs-sh.de

Material zum Thema Medienkompetenz